28.07.2010

Autogenes Training

Ein Artikel von Jutka

Das Autogene Training basiert auf einer Entspannungstechnik und wurde erstmals 1926 vorgestellt. Entwickelt wurde diese Methode vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schulz, welcher mit Hypnose arbeite. 1932 stellte er diese Technik in seinem Buch "Das autogene Training" vor. Heute ist das Autogene Training eine weit verbreitete Therapiemethode, welche aus der Psychotherapie entstanden ist und z.B. in Österreich auch gesetzlich anerkannt ist. Autogenes Training wird oft von gesunden Menschen angewandt, deren Ziel darin besteht die eigenen Lebensqualität zu steigern. Beim Autogenen Training erlernt der Übende durch Autosuggestion sich gewissermassen selbst in einen Zustand der Ruhe , die infolge einer sich einkehrenden Muskelentspannung ergibt, zu versetzen. Es passiert eine Umschaltung von einem normalen Wachzustand zu einem hypnotischen Bewusstseinszustand. Dem Gehirn wird mitgeteilt " in der Peripherie herrscht Ruhe" . Dabei ist zu beachten, dass diese Umschaltung immer ganz exakt zurück genommen werden muss. In der Praxis ist es üblich nur die Grundstufe anzuwenden, die auch aus psychotherapeutischer Hinsicht, wirksam ist.

Kommentare zu diesem Beitrag

Austen schrieb am 16:02 Uhr 03.11.2010

Hab mich schon so sehr auf den Artikel gefreut, und jetzt verstehe ich nur Bahnhof :(